Poker im Spiegel der Zeiten - Kartenspiel und Tradition
Es gibt nicht wirklich historische Beweise, worin der Ursprung des Pokerspiels bestand. Es kann im Jahre 900 bereits in China gespielt worden sein, so nimmt man an. Kaiser Mu-tsung, so wird erzählt, habe ein ähnliches Spiel (in jedem Fall mit Karten) im engeren Familienkreis um die Jahreswende des Jahres 969 durchführen lassen. Diese These hält sich und lässt auch aktive Pokerspieler von heute als Traditionsakteure aufwarten, die ihre Motivation nicht nur mit eigenen Interessen begründen, sondern auch damit, in einem historischen Zeithorizont zu wirken � gewissermaßen "Träger einer Flamme des Poker-Spielergeistes" zu sein, die sie dann, sollten sie an ihren eigenen Ruhestand denken, wieder ebenfalls an eine nachfolgende, traditionsbewusste Generation weitergeben.
Doch es ist tatsächlich völlig im Unklaren, wer zuerst das Poker im heutigen Sinne im Angriff nahm. Nur eines weiß man: Tradition hat es tatsächlich, sonst würde es nicht die "Persienthese" geben. Dort hieß ein Spiel einst "As Nas". Mit 25 Karten und 5 Farben spielten 5 Spieler � doch geschichtlicher als in das 17. Jahrhundert können auch Historiker genau diese Fährte nicht zurückverfolgen. Möglicherweise hatte es eine Beziehung zwischen Persien, dem heutigen Iran und Deutschland gegeben. Denn Deutsche brachten ein Kartenspiel nach Frankreich, das von dort bereits seit 1480 nachgewiesen ist. Franzosen nannten das Spiel "Poque". In jedem Fall waren es französische Seefahrer, die ein oder genau dieses Kartenspiel in die Neue Welt einbrachten. Oder genauer: in das neue Orléans, nach New Orleans nämlich. Karten spielend vergnügten sich nicht mehr nur Ortsansässige, sondern über den Mississippi in den Westen des damals langsam entstehenden Vereinigten Staatenreiches � nach Texas im Westen und nach Omaha weit im Norden; wo in beiden Fällen heute noch beliebte und nicht mehr wegzudenkende Varianten des Pokerspiels weitergetragen wurden. Es waren in jedem Fall Kartenspiele, ob mit 20 Karten, 25 Karten, 32 Karten, 52 Karten mit oder ohne Joker. Oder hatte das Spiel mit Taschenzauberern zu tun und das Wort "Poker" hat dieselbe Wortgeschichte wie die Wendung "Hokuspokus"? Wie auch immer Geschicklichkeitlichkeit und Glück wechseln sich ab � wie es immer der Fall war gerade bei diesem Spiel. Wir haben alle Online Casino Test für Sie getestet.
Doch zurück zur Ausbreitung: In Europa wurde in Ägypten das Kartenspiel betrieben, verbreitete sich nach Spanien und von da aus nach Italien: Mit 20 Karten fing man an, griff die entstehende Tradition des Tarot-Kartenblattes auf und zählte noch einmal eine ähnliche Menge hinzu; anfänglich waren es die Symbole "Münze", "Tasse", "Keule", "Schwert", die auf den Karten ihren Niederschlag fanden. Doch in Frankreich kannte man bereits seit dem ersten Entstehen eines Kartenspieles die Farben, die auch noch in unserem Jahrhundert, bis zum heutigen Tag, gang und gäbe sind: Diamanten, Herzen, Kreuze, Spaten. Das europäische Kartenspiel unterscheidet sich vom amerikanischen in einer bestimmten Karte: dem Joker. Dieser ist bereits in der Kartengeschichte seit dem Jahre 1875 nachgewiesen.
Allgemeingültige Pokerregeln gibt es, schriftlich niedergelegt, bereits seit 1830. Schon seit der ersten Ausgabe dieser Regeln war man sich über das strikte Deck aus 52 Karten einig. Auch war und wurde es immer beliebter: Zu schnell konnte das Glück zuschlagen. Auch Anfänger konnten gewinnen; auch durch Übung konnte man und kann man heute noch zum routinierten Fortgeschrittenen werden. Auch, und dieses Element haftete dem Spiel lange Zeit unberechtigterweise an, boten sich in früheren Zeiten viele Möglichkeiten für Betrüger, Karten in Ärmel verschwinden zu lassen und sie dann, bei der für sie passenden Gelegenheit, geschickt anzubringen. Doch Kontrolle geht vor: Und dann klappt's auch mit dem Kartenspiel. Heutzutage gibt es mehr denn je Spieler, die das Spiel als ein solches betrachten: Nicht Betrug, Geld, Ausbeutung oder Hinterlist stehen im Vordergrund, sondern Hobby, Geschicklichkeit, Freude und Gemeinschaft.
Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Casino Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Gerade wenn man Poker online spielt, sollte man viele Tipps der Profis beachten. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Live Wetten und das Fussballwetten sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Fussball Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Wettforum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Online Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote zum Online Poker Spielen nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich zu starten. Wir wünschen viel Erfolg beim Online Poker im Online Casino ihrer Wahl. Good Luck!
Im Jahre 1969 war einiges geschehen, das die Welt, wie wir sie heute kennen, so überhaupt erst möglich machte: Man erinnert sich an den "großen Schritt für die Menschheit". Doch nicht nur auf dem Mond selbst, sondern auch in mondähnlichen Gegenden auf dem Planeten Erde ergab sich in jenem Jahr Entscheidendes: Denn direkt am Rand der Wüste von Nevada, nämlich in Reno, fand das erste Pokerturnier der neueren Zeit statt. Jack Binion, dessen Vater Benny Binion, Doyle Brunson, Crandall Carrington und Jack Strauß trafen sich im Holiday Inn am Ort, um zu spielen.
1970 begann die World Series of Poker (durch Benny Binion angestoßen) � diese fand bis zum Jahre 2004 im Horseshoe Kasino statt, einer Lokalität, die dem Gründer auch selbst gehörte. Damals waren ebenfalls Jim Albrecht und Jack McClelland daran beteiligt, den Turnier-Poker in die Regeln und Strukturen zu rahmen, in denen es heute allenthalben bekannt ist und praktiziert wird. Und über die es in Casinos keine Diskussionen mehr geben darf. Darüber hinaus legen Glücksspielgesetze in aller Welt fest, dass und wie es fair zugehen kann, wenn Menschen und Karten zusammenkommen. Linda Johnson, Mike Sexton und Steven Lipscomb gründeten dann 2001 die Weltliga des Pokers, die seither den Namen "World Poker Tour" trägt. Zwei Jahre später kam das Fernsehen hinzu. Der Fernsehsender "Travel Channel" nahm den Geist der Zeit auf und brachte das Spiel der Karten unter die Zuschauer � unter Zuhilfenahme der HoleCard-Kameras, nämlich der Kameras, die direkt die einzelnen Kartenhände der Spieler abfotografieren und somit dem Zuseher das Gefühl der direkten Anwesenheit geben. (Die World Series of Poker war bereits vorher durch den Fernsehsender ESPN übertragen worden; jedoch nicht mit dieser Idee, nicht aus größter Nähe und nicht, indem er den Zuschauer beinahe persönlich involvierte).